ddclient auf einer AWS EC2 instance

Installation von ddclient:

sudo apt-get update && sudo apt-get upgrade -y
sudo apt-get install -y ddclient

Während der installation die Werte aus ddclient.conf eintragen.
Config File: /etc/ddclient.conf:

protocol=noip
use=web, web=http://169.254.169.254/latest/meta-data/public-ipv4
server=dynupdate.no-ip.com
login=<login>
password='password'
hostname.no-ip.org

ddclient Config /etc/default/ddclient

run_ipup="false"
run_daemon="true"

Und dann den Dienst neu starten.

sudo service ddclient restart

DIY Beton

DIY-Beton-Dekohaus

Weihnachtshäuschen aus Beton

Tannenbaum Magnete

Diamanten

Kerzenständer

Und noch die Sammlung

Vasen

Oh, Beton!

Zement Häuser

 

 

Regex für Koordinaten

Hilfe bei RegEx:

http://txt2re.com/
http://www.regexr.com/
https://regex101.com/
http://www.regular-expressions.info/

Für die Nord/Süd-Koordinate:
(N|S|n|s)(.)([0-9]|[0-8][0-9]|90)(. )([0-5][0-9]|[0-9])(\.)(\d{3})

Für die West/Ost-Koordinate:
(W|E|O|w|e|o)(.)([0-9]|[0-9][0-9]|0[0-9][0-9]|[0-1][0-7][0-9]|180)(. )([0-5][0-9]|[0-9])(\.)(\d{3})

Byobu – Funktionstasten ohne Funktion in Kombination mit Putty

Wer Byobu auf seinem System verwendet und die Verbindung mit Putty aufbaut wird feststellen das die Funktionstasten (wie F2, F3 und F6) nicht funktionieren. Dieses Problem wird dadurch verursacht, dass die Sequenzen für die Funktionstasten von Putty nicht so schickt wie sie von Byobu erwartet werden. Dies kann jedoch leicht in Putty behoben werden.

Einfach die Session laden und unter dem Menüpunkt Connection -> Data den Wert für Terminal-type string in „putty-256color“ ändern.
Dann sie Session wieder abspeichern und wie gewohnt verwenden. Nun funktionieren auch alle Funktionstasten wie gewohnt.

Sollte es dann immer noch nicht gehen, kann möglicherweise noch ncurses-term installiert werden.

sudo apt-get install ncurses-term

Alternativ kann auch Xterm R6 unter dem Keyboard Bereich ausgewählt werden.
Menüpunkt Terminal -> Keyboard Xterm R6 in der Function keys and keypad section auswählen.

Byobu als Terminalmultiplexer

Byobu ist ein Programm, das das Leben auf der Console einfach macht. Byobu baut auf GNU Screen auf und ist ein Terminalmultiplexer. Praktisch ein  Fenstersystem für Konsolenprogramme.

Byobu erlaubt es viele Konsolen Fenster oder Programme zur gleichen Zeit laufen zu lassen.


Einfach mal installieren und testen. Mit F1 kommt ihr nach dem start von byobu in das Konfiguration Menu.

sudo apt-get update && sudo apt-get upgrade -y
sudo apt-get install -y byobu

Raspbian installieren und einrichten

Wer seinen Raspberry neu installieren will hier der Einstieg:

Nachdem ihr das System zum ersten mal gestartet habt auf die Shell via SSH einloggen.
Username: piPasswort: raspberry

Nun führt ihr folgenden Befehl aus:

sudo /usr/bin/raspi-config

Als erstes wählt ihr den Punkt Expand Filesystem aus, damit Raspbian den kompletten Speicherplatz auf der SD-Karte nutzt. Nach kurzer Zeit wird die Erweiterung bestätigt. Das Laufwerk wird aber erst beim nächsten Bootvorgang erweitert. Das kann einige Zeit in Anspruch nehmen. Während der Zeit reagiert der Raspberry oft nicht.

Nun wählt ihr im Menü Internationalisation Options >> Change Locale aus. Mit der Leertaste aktiviert ihr:
de_DE.UTF-8 UTF-8
en_GB.UTF-8 UTF-8
Wer mehr Sprachen benötigt, kann diese auch noch aktivieren.Dann drückt ihr TAB und bestätigt mit Enter.

Im Folgenden frägt das System, wie die korrekte Ausgabe von anderssprachigen Anwendungen gewährleistet werden soll. Dort wählt ihr en_GB.UTF-8 zur systemweiten Sprache und bestätigt dies mit Enter.

Nun wählt ihr im Menü Internationalisation Options >> Change Timezone aus. Hier gibt ihr eure Zeitzone an in der ihr euch befindet.

Als letzten Punkt in dem Menü Internationalisation Options >> Change Keyboard Layout auswählen und mit Enter bestätigen.

Unter dem Menüpunkt Advanced Options >> Hostname könnt ihr noch einen Namen für euren Raspberry vergeben.

Nun im Hauptmenü Finish auswählen und mit Enter bestätigen. Das System fragt euch nun ob es neu starten soll, was ihr bestätigen solltet. Nach einiger Zeit ist das System wieder online, was einige Zeit in Anspruch nehmen kann. Nun könnt ihr euch wieder via SSH anmelden. Auf der Console gibt ihr dann folgendes ein:

 sudo apt-get update && sudo apt-get upgrade -y && sudo apt-get dist-upgrade -y
 sudo apt-get autoremove -y

Rasbian – FM: insserv: warning: script ‚mathkernel‘ missing LSB tags and overrides

Wer während der Installation von Rasbian die Fehlermedung

insserv: warning: script 'mathkernel' missing LSB tags and overrides

bekommt kann das Problem auf zwei Wege lösen.

1. Deinstallation von Mathematica von WolframAlpha wer es nicht braucht:

sudo apt-get remove wolfram-engine

2. Beheben des Problems:

Der Fehler sagt, das  im Script  /etc/init.d/mathkernel die LSB Tags fehlen, anhand derer bei der Installation die Startreihenfolge ermittelt wird.
Das ist leicht durch ergänzen der Tags zu beheben:

sudo nano /etc/init.d/mathkernel

unter
#!/bin/sh

folgendes ergänzen:

### BEGIN INIT INFO
 # Provides:          mathkernel
 # Required-Start:    $local_fs 
 # Required-Stop:     $local_fs
 # Default-Start:     2 3 4 5
 # Default-Stop:      0 1 6
 # Short-Description: mathkernel
 ### END INIT INFO

Egal wofür ihr euch entscheiden habt das Problem ist nun beseitigt.

Liste frei verwendbarer DNS-Server

Hier gibt es eine kleine Liste mit DNS Servern vom CCC veröffentlicht. Ob die Server loggen ist mir nicht bekannt. Ich gehe aber davon aus, dass der DNS Server vom CCC nicht loggt.

Digitalcourage füher unter FoeBuD bekanntbetreibt auch einen freien unzensierten DNS Server.

  • 85.214.20.141

Swiss Privacy Foundation betreibt mehrere DNS-Server ohne Sperrliste (und Logfiles).

  • 77.109.138.45
  • 77.109.139.29
  • 87.118.85.241

OpenDNS betreibt auch DNS Server (der Name sagt es ja bereits):

  • 208.67.222.222 (IPV4)
  • 208.67.220.220 (IPV4)
  • 2620:0:ccc::2 (IPV6)
  • 2620:0:ccd::2 (IPV6)

Google ist wie zu erwarten auch mit zwei Servern dabei.

  • 8.8.8.8
  • 8.8.4.4

Unzensierte DNS Server vom JonDonym.

Die folgende Liste wird vom OpenNIC Project erstellt und enthält auch Hinweise ob die verwendeten Server loggen oder nicht.

Das Open Root Server Network hat ntürlich auch eine Liste mit Servern.

Das Cesidian Root bereibt auch Reihe von DNS Servern.

Bei WikiLeaks gibt es auch noch zwei Listen mit DNS Servern Sammlung DESammlung EN.

Unter http://www.ungefiltert-surfen.de und http://public-dns.tk findet man eine Datenbank mit ungefilterten und öffentliche Nameservern.

Hier noch die Liste vom CCC

  • 204.152.184.76 (f.6to4-servers.net, ISC, USA)
  • 2001:4f8:0:2::14 (f.6to4-servers.net, IPv6, ISC)
  • 194.150.168.168 (dns.as250.net; anycast DNS!)
  • 213.73.91.35 (dnscache.berlin.ccc.de)
  • 80.237.196.2
  • 194.95.202.198

 

Wer seinen verwendeten DNS Server etwas testen möchte hier sind einige Seiten.

DNS Server Zufalls Test bei DNS-OARC  und die dazugehörige Meldung vom BSI.

Noch ein weiterer Test zum Thema DNS Spoofing.

Hier könnt ihr ein Tool laden mit dem ihr die Geschwindigkeit von mehreren DNS Servern testen und vergleichen könnt.

DNS Leaks können hier getestet werden.

SQL für Dummies

-- Erstell eine temporäre DB (diese wird gelöscht sobald man sich vom System trennt) Aufbau: ID | Wert
CREATE TABLE #temp1(id INT PRIMARY KEY IDENTITY(1,1), Wert CHAR(5))

-- Die temporäre DB wird gelöscht
DROP TABLE #temp1

-- Zeigt die Object ID der temporären DB an. Wenn das Ergebnis nicht NULL ist, so existiert die DB
SELECT OBJECT_ID ('tempdb..#temp1')

-- Fügt einen Wert in der temporären DB ein
INSERT INTO #temp1(Wert) VALUES('blubb')

-- Zeigt den Inhalt der temporären DB an
SELECT * FROM #temp1

-- Zeigt den Inhalt der temporären DB an mit der Bedingung ID > 5
SELECT * FROM #temp1 WHERE id > 5

-- Löscht alle Werte mit der Bedingung ID > 5 und zeigt das Ergebnis an
DELETE FROM #temp1 OUTPUT deleted.* WHERE id > 5 

-- Löscht alle Werte mit der Bedingung ID > 5
DELETE FROM #temp1 WHERE id>5 

Papierumschlag als Gehäuse für den Raspberry

Wer schnell mal ein Gebäuse für seinen Raspberry benötigt dem kann geholfen werden.
Ein günstiges Gehäuse für die Platine lässt sich mit dieser Vorlage erstellen.
Auf einem A4 Blatt ausdrucken, schneiden, falten, kleben, falten und schon ist das Gehäuse fertig.